Grünanlage 2024

Schwammstadt-Projekt 2024 – 2. Entwurf (mit Kostenschätzung, nicht online)

 

Brief an die Stadverwaltung zum Projekt „Grüne Oase statt Betonwüste“
 

 

Weiterer Brief via eMail vom 5. Februar 2024:

Förderprogramm: „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ (NKK) vom BMUV
Grüne Oase statt Betonwüste

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Rein,
sehr geehrter Herr Müller,
sehr geehrte Frau Nießen,

Am 20. Januar 2024 haben wir ihnen das Konzept „Grüne Oase statt Betonwüste“ mit detaillierter Kostenschätzung zugeschickt.

Das BMUV mit KfW hat nun ein Förderprogramm aufgelegt mit bis zu 90% Fördermöglichkeit: 

Website:
https://www.kompetenzzentrum-nk.de/meldungen/bmuv-und-kfw-unterstuetzen-kommunen.

Gefördert werden neben der Pflanzung von Bäumen, dem Anlegen von kleinen Grünanlagen, Naturerfahrungsräumen und urbanen Wäldern auch die Umstellung auf ein naturnahes Grünflächenmanagement und die Renaturierung innerörtlicher Kleingewässer. Auch Entsiegelungsmaßnahmen.

Die Zuschüsse betragen regulär 80% und werden im Rahmen des „Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz“ des Bundes bereitgestellt. Für finanzschwache Kommunen bis 90%.
Förderfähig sind auch zusätzlich entstehende, projektbezogene Personalkosten und Dienstleistungen Dritter, z.B. für die Pflege.

Die Antragsstellung für dieses Förderprogramm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ ist ab dem 1. Februar 2024 bei der KfW möglich.
 
Wir möchten sie sehr bitten, diese Möglichkeit zu nutzen und einen Förderantrag  (PDF, 490 KB, barrierefrei) direkt bei der KfW zu stellen:

am einfachsten geht es per E-Mail: Senden Sie den Antrag an kommune@kfw.de.
Alternativ können Sie den Antrag an folgende Anschrift senden:

KfW Niederlassung Berlin
10865 Berlin

(Antrag und Infoflyer/Merkbkatt in dieser Mail-Anlage)

Weiter bitten wir Sie, einen Förderungsantrag zur Erstellung eines Planes „Schwammstadt“ für Breisach zu beantragen. Beratungen werden ebenfalls gefördert.

Wir haben bereits vor längerer Zeit mit einschlägigen Beratungsfirmen Kontakt aufgenommen.

Freundlichst
IZB


Die Briefe gingen auch an die Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat.
Bisherige Reaktionen seitens Stadtverwaltung und Räte: NULL (Stand 14. Februar 2024)